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Spliss – Was du schon immer über Spliss wissen wolltest!

Spliss – Was du schon immer über Spliss wissen wolltest!

Schlechte Nachricht für alle Mädels vorneweg:
Leider gibt es keine, die keinen Spliss hat. Dieses Thema quält viele immer wieder: „Wie werde ich ihn los? Warum habe ich Spliss? Meine Haare sind nicht einmal gefärbt oder chemisch behandelt und trotzdem habe ich Spliss!“

Doch wir bringen Licht ins Dunkle und klären hoffentlich alle wichtigen Fragen zum Thema Spliss.
Was ist Spliss?
Spliss tritt in verschiedenen Formen auf, abhängig von den äußeren Einwirkungen auf das individuelle Haar. Erste Anzeichen von Spliss sind Knicke im Haar, gespaltete Spitzen, dünne Stellen, Löcher oder auch Knoten.

Ursachen für Spliss

Die bekannteste Ursache für Spliss ist die chemische Einwirkung, wie Haare färben oder Dauerwelle. Auch die thermische Einwirkung, wie Haare föhnen, glätten oder ein Lockenstab, hinterlässt ihre Spuren.

Weitere Ursachen sind natürliche Umwelteinflüsse wie Sonnenstrahlen, eingeklemmte Strähnen sowie Dreck und Staub auf den Straßen. Ein zu enger Haargummi lässt das Haar stellenweise dünner werden und auf Dauer auch abbrechen.

Das klärt vor allem die Frage, warum man Spliss auch ohne gefärbte Haare hat. Leider sind diese Einflüsse im Alltag nicht vollkommen vermeidbar, es sei denn, man möchte rund um die Uhr mit Kopfbedeckung herumlaufen. Lieber geben wir euch den Tipp, die Haare regelmäßig zu pflegen und zu schneiden.

Die richtige Pflege kann schützen
Die Pflege der Haare ist definitiv sehr wichtig, um das Haar so gesund wie möglich zu halten. Nur zu welcher Pflege greift man? Jedes Haar braucht ein anderes Produkt, manches Haar braucht mehr Proteine oder Keratin, ein anderes mehr Feuchtigkeit. Genau das kann euch nur ein Friseur eures Vertrauens erklären. Eine Pflege kann aber keine Wunder bewirken, es kann nicht reparieren, nur vorübergehend schützen und das Haar darin unterstützen, was es braucht. Löcher können nicht einfach gefüllt werden, sondern brauchen einen Schnitt, um gesund zu werden.    
Gesundes Haar durch regelmäßigen Schnitt

Durch regelmäßiges Schneiden kann auch sehr dünnes Haar lang und schön aussehen. Richtig: Wer langes gesundes Haar möchte, muss es sich regelmäßig schneiden lassen. Als Friseur muss man darauf achten, nicht zu viel abzutrennen. Wichtig zu wissen ist: Der Spliss wächst mit – wer sich drei kaputte Zentimeter erkämpft hat, muss sich dann häufig von vier Zentimetern trennen, damit die Spitzen wieder ganz gesund sind.

Deshalb müssen die Intervalle des Schneidens genau geplant werden. Wenn eine Kundin nach einem Monat wiederkommt und das Haar im Durchschnitt 1 cm gewachsen ist, darf höchstens ein ½ cm abgeschnitten werden.

Genauso erreicht man schnell und schonend die gewünschte Länge, ohne in den Spitzen nur ein paar Spliss-Federn zu haben.

Also besprecht die Pflege und den Schnittplan mit eurem Friseur und schon habt ihr im Handumdrehen gesundes und dazu noch langes Haar.

Wenn ihr noch Fragen zum Thema Spliss habt, könnt ihr natürlich gerne mit uns darüber sprechen – kommt einfach bei uns im Salon vorbei oder schreibt hier einen Kommentar.

Auf bald!
Eure Sarah

Tipps für die optimale Pflege von Männerhaaren

Tipps für die optimale Pflege von Männerhaaren

Die Pflege von Männerhaaren ist eine Besondere: Heutzutage kann man davon ausgehen, dass sehr viele Männer Pflegeprodukte in ihrem Badezimmer stehen haben oder die Produkte ihrer Partnerin mit verwenden. Denn auch Mann möchte seine Haare heutzutage optimal in Szene setzen. Ich erkläre euch, wie das funktioniert.
Ein Blick auf die verschiedenen Shampoos
Ein sehr häufiges Problem sind Schuppen, die durch ein Schuppen-Shampoo bekämpft werden. Wichtig ist jedoch, dass Mann zu dem richtigen Produkt greift.
Trockene Kopfhaut benötigt Feuchtigkeit
Zu starke Schuppen-Shampoos bewirken oft eine Reizung der Kopfhaut und bringen nicht das gewünschte Ergebnis. Ein sanftes Reinigungs-Shampoo ist hier der perfekte Retter. Bei Schuppenflechte oder Neurodermitis kann auch eine Haarkur helfen, die man direkt auf die Kopfhaut aufträgt und nach dem Einwirken (ca.10-30 min) wieder gründlich ausspült.
Wenn die Kopfhaut bereits gereizt ist, ist es besser, auf ein kopfhautberuhigendes Shampoo zurückzugreifen, dies mildert die Reizung und spendet ebenfalls Feuchtigkeit.
In manchen Fällen ist die Kopfhaut trotz Schuppen fettig. Hierbei sollte man auf keinen Fall ein Reinigungs-Shampoo verwenden, weil es die Talgproduktion anregt. Dafür gibt es ein extra Anti-Schuppen-Shampoo mit Zink, das sanft Schuppen und Verunreinigungen von der Kopfhaut löst.
Haarverlust – was ist zu tun!
Ein weiteres, sehr häufiges Problem bei Männern ist der langsam fortschreitende Haarverlust. Die Haare selbst wachsen zwar noch, doch es fallen zu viele aus, die der Körper nicht nachproduzieren kann. Hierzu gibt es Shampoos mit Koffein, Brennnessel und Minze, die die Haare an der Wurzel stimulierten, um es kräftiger werden zu lassen. Für die Männer, denen das zu wenig ist, gibt es auch Haarwasser. Dies wird zusätzlich zum Shampoo benutzt, auf die Haut aufgetragen und leicht einmassiert, ohne es auszuwaschen.
Mehr Volumen für´s Haar
Nicht wenige Männer klagen auch für fehlendes Volumen im Haar. Durch Hopfen, Bier und Guarana gewinnt das einzelne Haar an Stärke und Volumen, man hat dadurch optisch gesehen mehr Haarpracht.
Dickeres Haar ist oft krisselig und schwer zu bändigen, mit einer Haarcreme kann dies gemildert werden.
Fazit:
Du merkst: Allein mit dem Griff zum passenden Pflegeprodukt kannst du in Sachen Haarpflege schon viel erreichen. Und all diese Tipps sind nicht einmal sonderlich aufwendig.
Für weitere Beratung dürft ihr gerne vorbeischauen.
Viel Spaß!
Eure
Sarah Kailer