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Haarkur – mehr als ein Weichmacher!

Haarkur – mehr als ein Weichmacher!

Stehst du auch des Öfteren in der Drogerie, vor dem Regal der Pflegeprodukte und weißt nicht zu welchem du greifen sollst? Die Verpackungen haben die schönsten Designs, aber welches Produkt bewirkt eigentlich was? Im Einzelhandel stolpert man häufig über Produkte, bei denen man unsicher ist, wie sie richtig anzuwenden sind. Bei der Auswahl des falschen Produkts kann es zu dem Eindruck kommen, dass die verwendete Haarkur die Haare zu schwer oder weich werden lässt.

Mit der richtigen Produktauswahl und Anwendung wird die Haarkur zu Deinem Helfer im Alltag! Sie ermöglicht dir mit deinen Haaren richtig umzugehen und verhindert, dass sie abbrechen. Heute kannst du deinen optimalen Pflege-Booster kennenlernen! Hast du Lust?

Wichtig: Jede Produktlinie hat ihre eigene Wirkungsweise und ist nicht für jedes Haar geeignet! Bei falscher Anwendung kann das Haar somit weich und schwer werden.

Ich möchte dir heute Produkte vorstellen, die wir in unserem Salon verwenden und die dein Helfer im Alltag werden könnten!

High Rise Volume

Die High Rise Volume Serie ist besonders für Kunden geeignet, die ihr feineres Haar festigen wollen. Das Haar lässt sich super durchkämmen, ohne dass sich die Haarkur bemerkbar macht. Das Haar elektrisiert weniger und wirkt federleicht trotz Conditioner!

Extreme

Extreme stärkt das Haar durch Proteine und Ceramide, die geschwächte Haarpartien von innen heraus aufbauen. Sie schützt die Haaroberfläche und verleiht extra Glanz. Das Haar lässt sich gut kämmen, bleibt elastisch und erhält eine gesunde Ausstrahlung.

Color Extend Magnetics

Die Color Extend Magnetics Serie bildet eine Schutzschicht und sorgt dafür, dass die Farbe möglichst lange im Haar gespeichert wird und ihre Strahlkraft behält. Das Produkt ist ebenfalls gut für normales Haar geeignet und sorgt für ein Styling voller Reflexe

Curvaceous

Curvaceous ist die optimale Pflege für jeden Locke und Welle. Lockiges Haar benötigt Feuchtigkeit, um sich nicht zu kräuseln. Das Produkt spendet dem Haar Feuchtigkeit und lässt das Haar glänzen. Die Pflege wird in der Haarfaser gebunden und das Haar behält seine natürliche Sprungkraft.

All Soft

All Soft ist die Pflege für trockenes und sprödes Haar. Mit Argan-Öl wird das Haar intensiv gepflegt und wird besonders sanft. Der Feuchtigkeitshaushalt der Haare wird wieder aufgefüllt, so dass sie geschmeidig werden und lang anhaltend glänzen.

Lass uns doch gemeinsam herausfinden welche Haarkur für dich der optimale Helfer im Alltag ist. Komm vorbei im Style Room Reutlingen und wir beraten dich hierzu gerne!

Auf Bald!

Deine
Sarah Keiler

Haarmythen entzaubert: Die Wahrheit über Haaröl

Haarmythen entzaubert: Die Wahrheit über Haaröl

Haaröl scheint online und in den sozialen Medien das Allheilmittel für fast alle Haarprobleme zu sein. Oft lese ich in Facebook Gruppen Fragen wie zum Beispiel: Wie pflege ich mein Haar? Wie halte ich es gesund? Wie werde ich lästigen Spliss los?

Die häufigste Antwort lautet dort: Kokosöl (oder auch andere Haaröle)!
Doch leider ist Haaröl kein Wundermittel. Denn es hilft nur bedingt und hält nur bis zum nächsten Waschen. Kokos- oder Arganöl pflegt das Haar nur oberflächlich und es sind keine Pflegestoffe enthalten, die die Haarstruktur öffnen und sich dort festsetzen. Häufiger regelmäßiger Gebrauch von Haaröl kann sogar dazu führen, dass das Haar langfristig noch spröder und trockener wird.

Ein Blick auf Pflegeprodukte verrät uns ...

In Shampoos ist zwar Arganöl enthalten, aber beim genaueren Hinschauen entdeckt man oft zusätzliche Wirkstoffe, die das Haar öffnen, um Feuchtigkeit im Haar anzulagern.

Ein Conditioner wirkt ebenfalls oberflächlich, genauso wie reines Öl. Es verschließt die Schuppenschicht des Haares, um es geschmeidig und gesund aussehen zu lassen.

Die Haarkur kann durch die Schuppenschicht in die Faserschicht eindringen, deshalb kann sich hier Feuchtigkeit im Haar anlagern.

Haaröl ersetzt keine Haarkur

Das Haaröl selbst ist kein adäquater Ersatz für eine Haarkur. Es macht Haare kurzfristig geschmeidig und glänzend. Es ummantelt das Haar wie ein Schutzschild und kämpft gegen Kälte und Hitze an.

Wer aber langfristig gesundes und gepflegtes Haar möchte, sollte es regelmäßig mit den richtigen Produkten (wie einer Haarkur) pflegen und regelmäßig zum Friseur gehen. Wie oft man einen neuen Haarschnitt braucht, hängt meist von der Haarstruktur und -qualität ab, also fragt uns euren Top Friseursalon Style Room Reutlingen um Rat.

Bitte versteht mich nicht falsch: Ich möchte euch nicht generell von Haaröl abraten, sondern nur daran erinnern, dass es ab und an für das Styling der Haare gut ist, aber nicht als Rundum-Pflege angesehen werden sollte.

Außerdem sollte es nur in den Längen und Spitzen verwendet werden, um keinen fettigen Ansatz zu bekommen. Bedenkt auch, dass jedes Öl auf die verschiedenen Haartypen unterschiedlich wirkt. Leichtere Öle (wie Marulaöl) für feines Haar, reichhaltiges Öl (wie Arganöl) für trockenes und sprödes Haar.

Gerne könnte ihr mir via Mail oder über Facebook weitere Fragen stellen – ich gebe euch gerne weitere Tipps und Anregungen. Natürlich könnt ihr auch gleich zu uns in den Salon kommen. Wir freuen uns, dich endlich kennenlernen zu dürfen.

Auf bald!

Deine Sarah Kailer

 

 

Fettige Haare – Was hilft dagegen?

Fettige Haare – Was hilft dagegen?

Hilfe! Einen Tag einmal nicht die Haare gewaschen und schon schimmern die Haare fettig. Man muss aber dabei nicht hilflos zusehen. Wir sagen dir, was du dagegen tun kannst.

Woher kommen fettige Haare?

 

Wieso nennen wir Haare eigentlich fettig? Das kommt daher, dass die Kopfhaut in den Talgdrüsen Fett produziert. Dieses dringt durch die Haut in die Haarwurzel und verteilt sich dann bis in die Spitzen. Aber warum macht der Körper das?

Die Erklärung: Auch wenn wir fettige Haare auf den ersten Blick als unangenehm empfinden, macht der Körper mit diesem Vorgang eigentlich etwas Nützliches. Es macht das Haar geschmeidig wie glänzend und schützt die Haut vor äußeren Einflüssen. Zuviel des Fetts lässt das Haar allerdings strähnig wirken und diesen Effekt mögen die meisten Kunden eher weniger.

 

Mögliche Ursachen

Es gibt einige äußere Einflüsse, die das Haar fetten lassen, meist ist dies erblich oder hormonell bedingt z.B. in der Pubertät oder der Schwangerschaft. Aber auch die falsche Pflege kann die Talgdrüsen anregen. Eine Haarkur, die nicht richtig ausgewaschen wurde, kann zum Beispiel zu fettiger Kopfhaut führen. ​

Spezialshampoos für fettiges Haar lösen das überschüssige Fett mit Tensiden, die reinigen, ohne die Kopfhaut zu reizen. Die Produktion der Talgdrüsen werden reguliert und die Kopfhaut wird beruhigt.

Fettiges Haar ist ein Problem, das sich in den Griff bekommen lässt. Hier sind unsere Tipps und Tricks, was wirklich gegen fettige Haare hilft.

 

Das kannst du dagegen tun

Damit Spitzen nicht austrocknen, hilft es, den Talg in den Haaren durch Kämmen zu verteilen. Die Borsten der Bürste befördern den Talg gleichmäßig vom Ansatz in die Längen. Bei feinem Haar raten wir jedoch davon ab, da dann kein Volumen mehr am Ansatz vorhanden ist und die Haare dann zusammenfallen. Dies sollte man natürlich nur machen, wenn die Haare leicht fettig sind. Bei einer übermäßigen Produktion wasche lieber die Haare.

Verfalle aber nicht in Haarwasch-Orgien wegen etwas fettigem Haar. Beim Haare waschen sollte beachtet werden, dass das Produkt mild zur Kopfhaut ist. Massiere es sanft ein. Durch eine zu starke Massage regt man die Talgdrüsen an und es wird wieder mehr Fett produziert.

 

Sanfte Kopfmassagen tun gut

Gebe etwas Shampoo in deine Haare, verteile es gleichmäßig und massiere es sanft ein. So fettet die Kopfhaut nur noch langsam nach.

Bei fettigem Haar die Spülung nur in die Haarlängen geben, sonst verstärkt sich das Problem. Ebenso sollte dies auch mit der Haarkur geschehen. Bitte danach auch gründlich Ausspülen!

Um nicht jeden Tag die Haare waschen zu müssen, ist es ideal, ab und zu ein Trockenshampoo oder auch Puder für zwischendurch zu verwenden. Das absorbierende Puder nimmt Talg und Verunreinigungen auf, regt aber die Kopfhaut nicht zum Nachfetten an.

Um auf Dauer fettiges Haar zu vermeiden, empfehlen wir dir, sich das tägliche Haare waschen abzugewöhnen. Wenn du deine Haare nur alle zwei oder drei Tage wäscht, kann sich die Kopfhaut wieder regulieren und produziert mit der Zeit weniger Talg.

 

Fazit:

Wir hoffen, wir konnten dir mit diesen Tipps auf die Sprünge helfen. Fettige Haare sind kein Beinbruch, wenn man weiß, wie man damit umgeht.

Bis bald!

Deine Sarah Kailer