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GLÄNZENDES HAAR TROTZ KALKHALTIGEM WASSER: TIPPS FÜR DEINE PFLEGE-ROUTINE

GLÄNZENDES HAAR TROTZ KALKHALTIGEM WASSER: TIPPS FÜR DEINE PFLEGE-ROUTINE

Kalkhaltiges Wasser kann eine Herausforderung für unsere Haare sein, aber mit den richtigen Tipps und Produkten kannst du sie weiterhin gesund und glänzend halten. Hier erfährst du, wie du das Beste aus deiner Haarpflege-Routine herausholen kannst, auch wenn dein Wasser kalkhaltig ist.

Wie kann kalkhaltiges Wasser unsere Haare beeinflussen?

Kalk im Wasser kann das Haar stumpf und trocken wirken lassen, da es den pH-Wert der Haare in den basischen Bereich verschiebt. Idealerweise sollte der pH-Wert leicht sauer sein, um das Haar perfekt gepflegt zu halten.

Der Kalk wirkt wie ein Peeling für das Haar und die Kopfhaut, was leider auch bedeutet, dass wichtige Wirkstoffe aus dem Haar entzogen werden. Wenn der pH-Wert jedoch in den basischen Bereich abdriftet, wird das Haar anfälliger für Schäden und Feuchtigkeitsverlust.

Was kannst du tun, wenn du kalkhaltiges Wasser hast?

Filter einsetzen: Wenn es dein eigenes Haus ist, kannst du einen Filter installieren lassen, um den Kalk zu reduzieren. Spezielle Duschköpfe mit Filter können ebenfalls helfen, den Kalk zu verringern. Auch wenn sie nicht den gesamten Kalk entfernen, bewirken sie dennoch eine Reduzierung.

Augen auf bei der Shampoo-Auswahl: Das richtige Shampoo kann einen großen Unterschied machen. Für feines Haar ist ein mildes Volumenshampoo ideal, um Volumen zu verleihen, ohne es zu beschweren. Bei dickem Haar hingegen sollte ein Feuchtigkeitsshampoo wie Aquaperle verwendet werden, um Trockenheit zu bekämpfen und die Leuchtkraft zu erhalten.

Der richtige Conditioner: Der Conditioner spielt eine entscheidende Rolle, um den pH-Wert des Haares auszugleichen und das Haar zu schließen. Es ist wichtig, einen sauer eingestellten Conditioner zu verwenden, um das Haar optimal zu pflegen und zu schützen. Ein geeignetes Produkt, wie unsere Basisspülung, kann dabei helfen, den pH-Wert auszugleichen und das Haar zu schließen.

Intensive Haarkuren: Shampoo und Conditioner sind bei jeder Haarwäsche ein absolutes Muss, ansonsten wird das Haar glanzloses uns strohig. Nur ein Shampoo allein kann das Haar leider nicht ausreichend genug pflegen. Bei stark kalkhaltigem Wasser ist es ratsam, öfter als einmal pro Woche eine intensive Haarkur anzuwenden. Diese Kuren können wichtige Nährstoffe in das Haar zurückführen und es vor Austrocknung schützen.

Warum ist regelmäßige Kopfhautpflege wichtig?

Neben der Haarlänge ist auch die Kopfhautpflege entscheidend. Eine trockene oder juckende Kopfhaut kann unangenehm sein und sogar zu Haarproblemen führen. Daher ist es wichtig, auch die Kopfhaut regelmäßig zu pflegen. Ein Sensitiv Fluid, wie unser Produkt Ruhequelle, kann dabei helfen, die Kopfhaut zu beruhigen und Juckreiz zu lindern.

Fazit

Kalkhaltiges Wasser mag eine Herausforderung sein, aber mit den richtigen Tipps und Produkten kannst du deine Haare weiterhin gesund und glänzend halten. Indem du auf die Wahl von Shampoo, Conditioner und Haarkuren achtest und gleichzeitig deine Kopfhaut nicht vernachlässigst, kannst du das Beste aus deiner Haarpflege-Routine herausholen. Gönn deinen Haaren die Pflege, die sie verdienen und sie werden dir mit strahlendem Glanz danken.

HAARE AUSFETTEN LASSEN – TOP ODER FLOP?

HAARE AUSFETTEN LASSEN – TOP ODER FLOP?

HAARE AUSFETTEN LASSEN – TOP ODER FLOP?

Wer sehnt sich nicht nach gesundem und glänzendem Haar? Der Weg dorthin ist jedoch nicht ganz so ästhetisch – zumindest, wenn es nach dem neusten Haar-Trend geht. Dieser sagt, dass gerade fettiges, ungewaschenes Haar zur Traummähne führt. Haare ausfetten lassen oder „No Poo“ nennt sich der jüngste Beauty-Trend. Doch hält der konsequente Haircare-Verzicht wirklich, was er verspricht?

IST DAS HAARE ENTFETTEN GESUND?

Ein paar „Bad Hair Days“ und die Talgproduktion klappt anschließend wieder einwandfrei? So verspricht es zumindest der „No Poo“ Trend. Anders ausgedrückt: Wer seine Haare durchfetten lässt, muss weniger waschen. Die bewusste Shampoo-Abstinenz ist sozusagen ein Training für die Talgdrüsen, damit sie in Zukunft weniger Talg produzieren.

Mindestens fünf Tage lang sind Shampoo, Conditioner und Haarmasken tabu. Mehr als Wasser und Alternativen, wie Tonerde oder Roggenmehl sind nicht erlaubt. Aber dann erhält man gesunde und glänzende Haare, die nicht mehr so schnell nachfetten. Klingt zu schön, aber ganz so einfach ist es mit dem Haare entfetten dann leider doch nicht.

Denn wenn du schnell zu fettendem Haar neigst und dem neuen „No Poo“ Trend folgst, lässt du Haar und Kopfhaut förmlich im Talg ertrinken. Sprich: Das Fett der Talgdrüsen wird nicht mehr abgewaschen und es setzt sich fest. Dann entstehen Pilze und für sie ist die Fettschicht wie ein Paradies, um sich ungestört zu vermehren. Die Balance der Kopfhaut gerät ins Wanken und Ekzeme, Schuppen und Juckreiz sind dann nur noch eine Frage der Zeit.

WIE OFT SOLL MAN SICH DIE HAARE WASCHEN?

Mehr ist nicht immer mehr – schon gar nicht beim Haare waschen. Alle 2-3 Tage ist völlig ausreichend, denn je öfter du dein fettiges Haar wäschst, desto eifriger arbeitet die Talgproduktion. Deinem Haar werden dadurch zu viele natürliche Fette entzogen, es trocknet noch schneller aus und die Kopfhaut beginnt zu jucken. Unsere Empfehlung lautet daher: Verwende ein reichhaltiges Shampoo mit hohem Feuchtigkeitsgehalt, besonders wenn du sehr dünne und trockene Haar hast.

WIE KANN ICH DIE HAARWÄSCHE HINAUSZÖGERN?

Zweifelsohne ist es sinnvoll, das Haarewaschen etwas hinauszuzögern, aber nicht von 0 auf 100! Wir haben eine bessere Idee gegen schnell fettendes Haar, als den „No Poo“ Trend und 3 Tipps für dich, wie du die Haarwäsche etwas hinauszögern kannst:

Tipp 1

  • Tag 1 Haare mit Shampoo & Conditioner waschen
  • Tag 2 nur mit Conditioner waschen

Es kann auch am 3 Tag noch ein Conditioner genutzt werden, aber du solltest dies einige Wochen durchhalten. Je weiter man es hinausgezögert desto besser. Die Haare stellen sich um und benötigen nicht mehr jeden Tag ein Shampoo. Der Conditioner sorgt für frisches und fluffiges Haar.

Tipp 2

Sprühe etwas Trockenshampoo auf deinen Haaransatz und massiere es mit den Fingerspitzen ein, sodass keine Rückstände mehr zu sehen sind. Das Trockenshampoo entfernt das überschüssige Fett und lässt dein Haar wieder voluminöser aussehen.

Tipp 3

Haarpuder hat eine ähnliche Konsistenz wie Trockenshampoo und kann somit auch das Fett binden. Die Anwendung ist daher dieselbe.

Welche Methode für dich am besten ist, solltest du mal über ein paar Wochen hinweg ausprobieren. Bei der Wahl des richtigen Shampoos, das für deine Haarstruktur am besten geeignet ist, stehen wir die gerne mit Rat und Tat zur Seite.